Goethe war ja einem Betriebsausflug zum Opfer gefallen,
so dass der heutige Vormittag völlig programmlos dalag und die Kreativkräfte
der konzentrierten Studiengruppe gefragt waren.
Die morgendliche Sonne erfreute die Gemüter, nachdem der gestrige Tag ja bis hin zum legendären Ausflug nach VAIVAI voll feucht war. Stimmungssteigernd erwies sich ein unerwarteter, aber hochverdienter Ausschreibungssieg unseres Dienstleistungsspezialisten.
Manchmal, so sinnierte er, gibt es vielleicht doch Gerechtigkeit.
Renner war das Kunstmuseum, welches angepriesen wurde als das Spitzenhaus seiner Art in Südamerika, fußläufig in gut zehn Minuten erreichbar. In der Tat finden sich viele alte Meister und die individuelle Betrachtung der Gemälde kann wirklich sehr ungestört geschehen, denn nur wenige Menschen zieht es an einem Freitagvormittag hierhin. Es ist sogar erlaubt, blitzfrei zu fotografieren. Doch die Hängung in dem kastenförmigen Raumgebilde scheint wasserwagengeschultem Nagelpersonal überlassen gewesen zu sein, denn das einzige, was stimmte, sie hingen alle gerade. Auch die Abstandssicherheitslinie auf dem Fußboden war korrekt und ohne Alarmkontakt.
Das Privileg, Fotos machen zu dürfen, nutzte ich nun weidlich aus, um meine Handy-Portrait-Sammlung zu erweitern. Durchaus eine lohnende Ausbeute.
Die Suche nach fachkundigem Personal mit Sprachkenntnissen jenseits der Landessprache erwies sich als vergeblich, so blieb am Ende nur ein Blick in eine andere Etage, die die Zusammenhänge auf einer Tafel auch in englischer Sprache zu erläutern verstand.
Unter der Überschrift WORK IN PROGRESS erläutern hier die Kuratoren, dass sie gerade dabei sind, die Archive und Vorräte zu sichten, Literatur durchzugehen und nach und nach einzelne Werke der Öffentlichkeit in einem noch zu definierenden Zusammenhang präsentieren zu wollen, um alle Facetten der bildenden Kunst dem Publikum nahebringen zu können. Da es WORK IN PROGRESS sei, könne man keine Daten und Themen benennen, werde das Publikum aber auf dem Laufenden halten. Und in der Tat fanden sich hier etwa 30 gleich hoch gehängte Werke brasilianischer Künstlerinnen und Künstler, die eine gewisse Bandbreite vermuten lassen. Kilometerweite Fragen nach der offiziellen Kunstpolitik springen einem da entgegen... ratlos...oder erklärt dies die unglaublich entwickelte Karikatur- und Graffiti-Kunst.
Ich gehe nicht, ohne mir meinen Museumsbleistift zu sichern sowie eine Postkarte aus dem Sortiment von 6.
Der Zugang war gut gesichert, Taschen wurden angeschaut, neben dem Sicherheitspersonal hält sich ständig Polizei in der Nähe auf. Die Eintrittskarte berechtigte zum Betreten des Sicherheitsbereiches. Der Fahrstuhl wurde von einer sehr freundlichen Fahrstuhlführerin sicher auf und ab gesteuert.
Meist schwarz gekleidete Männer, meist zwei, manchmal vier, sind vor jedem einzelnen Restaurant zu sehen, vor fast jedem Laden, Kameras sowieso. Ob sich das nur auf die Innenstadt beschränkt, kann ich nicht sagen, doch ist hier ein erheblicher Beschäftigungseffekt zu registrieren.
Alle Sieben waren um 13 Uhr fast vollständig versammelt, um sich auf dem Weg zu einer katholischen Privatschule zu machen, da versuchte ein plötzlicher Platzregen die Abreise zu verhindern, doch alle kurzfristigen Überschwemmungen blieben vergebens. Wir erreichten Santa Cruz rechtzeitig. Deren Leiterin hatte uns vor knapp zwei Jahren spontan aufgesucht und es hatte sich ein guter Gedankenaustausch entwickelt. Nun war die Gelegenheit zum Gegenbesuch! Damals gab es noch keinen Gedanken an diese Studienreise.
Der Zugang des 5000qm großen Campus ist gesichert. Ein Bote brachte uns hinein. 1952 hatten katholische Mönche aus Franco-Kanada beschlossen, eine Schule zu gründen. Es gelang Ihnen, die kanadische Stromgesellschaft zu bewegen, dieses bislang landwirtschaftlich genutzte Grundstück dem Orden und damit der Schule zu schenken. Heute ist die Gegend gut verbaut, kleine Häuser überall, eine gute Wohngegend. Kindergarten und Schule beherbergen heute 2600 Kinder und Jugendliche, deren Eltern bereit sind, umgerechnet 1000 Euro monatlich aufzubringen. Der Campus macht einen sympathischen Eindruck, die einzelnen Gebäude sind den verschiedenen Altersgruppen zugeordnet: Kindergarten, Grundschule, Middle School, High School. Daneben gibt es Sporthallen, einen großen Fußballplatz, einen Theatersaal mit 500 Sitzplätzen, zwei Kapellen, mehrere Brunnen für Grundwasser.
Cristine begrüßt uns alle sehr herzlich. Sie ist die pädagogische Leiterin und hat den General Manager gleich mitgebracht. In seinem Buero verbringen wir 90 Minuten lang ein sehr intensives Gespräch, welches auch von der Human Relations Fachkraft besucht wird, wie auch dem Finanzchef. Verständigungssprache ist Englisch, doch Cristina verspricht, ihr Deutsch bis zum nächsten Besuch in Berlin zu verbessern.
Wir lernen, dass auch hier seit nicht allzu langer Zeit kostenfreie, grundlegende Erwachsenenbildung für Einkommensschwache abends von 18 - 21 Uhr angeboten wird. 600 Menschen nutzen dies derzeit.
Die Nachfrage übersteigt die Plätze um ein dreifaches, so dass seit kurzem 40 der 160 Plätze in einer öffentlichen Veranstaltung ausgelost werden. Den guten Ruf der Schule, den viele wohlhabende Eltern in fortlaufenden Generationen nutzen, führen unsere Gesprächspartner ( ¨Im Gegensatz zu Europa haben wir keine kleinen Klassen, 24 in der Kitagruppe, 40 in der Oberschulkasse) nicht allein auf sehr gute Ergebnisse im akademischen Bereich zurück, sondern sie denken, dass der Humboldtsche humanistische Bildungsansatz, der das kritische Denken fördern will und also auch wissenschaftlich und
fächerübergreifend arbeitet, Klassenfahrten in allen Jahrgangsstufen und Arbeitsgemeinschaften neben dem klassischen Schulunterricht in ihrer Gesamtheit zur Beliebtheit der Schule geführt haben.
Hinzu kommt, dass der Orden einen guten Namen hat, die katholische Schule weder von seinen Beschäftigten noch von den Eltern die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche fordert, sondern sich als Teil einer Vielfaltsgesellschaft fühlt. Etwa die Hälfte der Schüler sind katholisch; jeden Nachmittag findet eine heilige Messe statt. Der General Manager war selbst Schüler hier und jubelt über den neuen Papst.
Wir erfahren, dass neben 280 Lehrkräften weitere 280 Menschen als Hilfskräfte in allen Lernlagen tätig sind, um den Lehrern das Leben zu erleichtern. Die bevorstehende Dürre wird den Schulalltag nicht direkt betreffen, denn es gibt schuleigene Brunnen. Doch für die Kinder zu Hause wird es schwer. Ich rege an, künftig neben Wasser-Projekten, sich auch dem Thema Gutes Regieren zuzuwenden.
Wir sehen einen frischen Film zu den aktuellen Baumaßnahmen. Ziel ist es, alle Autos vom Campus zu vertreiben. Hierfür wird eine Tiefgarage gebaut, die 250 Fahrzeugen schattigen Platz bieten wird. Unsere Gastgeber interessieren sich für unsere Arbeit und drücken ihr Interesse an einer Fortsetzung des Austausches aus. Diesmal klingt es echt.
Das mag auch darauf zurückzuführen sein, dass es unserem Musikbeauftragten gelungen ist, die entsprechende Ader des General Managers zu treffen, so dass sie endlich gemeinsam in seinem Buero ein Lied sangen.
Es zeigte sich nicht nur, dass unser Mann mehr brasilianische Musiker kennt als die Eingeborenen, sondern auf der Suche nach Musikernamen in seiner Handmaschine auf eine Deborah traf, deren Tochter Dani zu seinen Favoriten zählt, was jenen Leiter verleitete zu sagen, dass Dani hier zur Schule gegangen ist und man sich gut kenne und wann und wo das nächste Konzert stattfindet...
Wenn sich Kreise schließen, von denen man nicht wusste....
Ein zwischenzeitlicher Rundgang wurde durch heftigen Regen behindert, doch der Gedanke einer möglichen Zusammenarbeit konkretisierte sich, wenn denn einzelne Schüler in Familien untergebracht werden können, wenn Leitungskräfte für ein paar Wochen die andere Schule besuchten...
Der Theatersaal war der geeignete Ort für ein Gruppenfoto, die Kita der Ort mit den größten Aktivitäten am Freitagnachmittag.
Unsere Geschenke wurden wohlwollend entgegengenommen, ein Schirm zum Abschied das jahreszeitlich angemessene Geschenk.
Versorgt mit guten Hinweisen für anregende Musik und Essensorte, einen, das oba, probierten wir sogleich am Abend aus, wie Kulturgebäude und Parks vervollständigte unseren Ausflug in eine wohl der besten Privatschulen der Stadt.
Es blieb dieser magische Moment unseres Musikbeauftragten, von dem er sich so schnell nicht erholen wird.
Welt klein, manchmal, wenn Augen offen, Ohren offen, Herz offen...
Die morgendliche Sonne erfreute die Gemüter, nachdem der gestrige Tag ja bis hin zum legendären Ausflug nach VAIVAI voll feucht war. Stimmungssteigernd erwies sich ein unerwarteter, aber hochverdienter Ausschreibungssieg unseres Dienstleistungsspezialisten.
Manchmal, so sinnierte er, gibt es vielleicht doch Gerechtigkeit.
Renner war das Kunstmuseum, welches angepriesen wurde als das Spitzenhaus seiner Art in Südamerika, fußläufig in gut zehn Minuten erreichbar. In der Tat finden sich viele alte Meister und die individuelle Betrachtung der Gemälde kann wirklich sehr ungestört geschehen, denn nur wenige Menschen zieht es an einem Freitagvormittag hierhin. Es ist sogar erlaubt, blitzfrei zu fotografieren. Doch die Hängung in dem kastenförmigen Raumgebilde scheint wasserwagengeschultem Nagelpersonal überlassen gewesen zu sein, denn das einzige, was stimmte, sie hingen alle gerade. Auch die Abstandssicherheitslinie auf dem Fußboden war korrekt und ohne Alarmkontakt.
Das Privileg, Fotos machen zu dürfen, nutzte ich nun weidlich aus, um meine Handy-Portrait-Sammlung zu erweitern. Durchaus eine lohnende Ausbeute.
Die Suche nach fachkundigem Personal mit Sprachkenntnissen jenseits der Landessprache erwies sich als vergeblich, so blieb am Ende nur ein Blick in eine andere Etage, die die Zusammenhänge auf einer Tafel auch in englischer Sprache zu erläutern verstand.
Unter der Überschrift WORK IN PROGRESS erläutern hier die Kuratoren, dass sie gerade dabei sind, die Archive und Vorräte zu sichten, Literatur durchzugehen und nach und nach einzelne Werke der Öffentlichkeit in einem noch zu definierenden Zusammenhang präsentieren zu wollen, um alle Facetten der bildenden Kunst dem Publikum nahebringen zu können. Da es WORK IN PROGRESS sei, könne man keine Daten und Themen benennen, werde das Publikum aber auf dem Laufenden halten. Und in der Tat fanden sich hier etwa 30 gleich hoch gehängte Werke brasilianischer Künstlerinnen und Künstler, die eine gewisse Bandbreite vermuten lassen. Kilometerweite Fragen nach der offiziellen Kunstpolitik springen einem da entgegen... ratlos...oder erklärt dies die unglaublich entwickelte Karikatur- und Graffiti-Kunst.
Ich gehe nicht, ohne mir meinen Museumsbleistift zu sichern sowie eine Postkarte aus dem Sortiment von 6.
Der Zugang war gut gesichert, Taschen wurden angeschaut, neben dem Sicherheitspersonal hält sich ständig Polizei in der Nähe auf. Die Eintrittskarte berechtigte zum Betreten des Sicherheitsbereiches. Der Fahrstuhl wurde von einer sehr freundlichen Fahrstuhlführerin sicher auf und ab gesteuert.
Meist schwarz gekleidete Männer, meist zwei, manchmal vier, sind vor jedem einzelnen Restaurant zu sehen, vor fast jedem Laden, Kameras sowieso. Ob sich das nur auf die Innenstadt beschränkt, kann ich nicht sagen, doch ist hier ein erheblicher Beschäftigungseffekt zu registrieren.
Alle Sieben waren um 13 Uhr fast vollständig versammelt, um sich auf dem Weg zu einer katholischen Privatschule zu machen, da versuchte ein plötzlicher Platzregen die Abreise zu verhindern, doch alle kurzfristigen Überschwemmungen blieben vergebens. Wir erreichten Santa Cruz rechtzeitig. Deren Leiterin hatte uns vor knapp zwei Jahren spontan aufgesucht und es hatte sich ein guter Gedankenaustausch entwickelt. Nun war die Gelegenheit zum Gegenbesuch! Damals gab es noch keinen Gedanken an diese Studienreise.
Der Zugang des 5000qm großen Campus ist gesichert. Ein Bote brachte uns hinein. 1952 hatten katholische Mönche aus Franco-Kanada beschlossen, eine Schule zu gründen. Es gelang Ihnen, die kanadische Stromgesellschaft zu bewegen, dieses bislang landwirtschaftlich genutzte Grundstück dem Orden und damit der Schule zu schenken. Heute ist die Gegend gut verbaut, kleine Häuser überall, eine gute Wohngegend. Kindergarten und Schule beherbergen heute 2600 Kinder und Jugendliche, deren Eltern bereit sind, umgerechnet 1000 Euro monatlich aufzubringen. Der Campus macht einen sympathischen Eindruck, die einzelnen Gebäude sind den verschiedenen Altersgruppen zugeordnet: Kindergarten, Grundschule, Middle School, High School. Daneben gibt es Sporthallen, einen großen Fußballplatz, einen Theatersaal mit 500 Sitzplätzen, zwei Kapellen, mehrere Brunnen für Grundwasser.
Cristine begrüßt uns alle sehr herzlich. Sie ist die pädagogische Leiterin und hat den General Manager gleich mitgebracht. In seinem Buero verbringen wir 90 Minuten lang ein sehr intensives Gespräch, welches auch von der Human Relations Fachkraft besucht wird, wie auch dem Finanzchef. Verständigungssprache ist Englisch, doch Cristina verspricht, ihr Deutsch bis zum nächsten Besuch in Berlin zu verbessern.
Wir lernen, dass auch hier seit nicht allzu langer Zeit kostenfreie, grundlegende Erwachsenenbildung für Einkommensschwache abends von 18 - 21 Uhr angeboten wird. 600 Menschen nutzen dies derzeit.
Die Nachfrage übersteigt die Plätze um ein dreifaches, so dass seit kurzem 40 der 160 Plätze in einer öffentlichen Veranstaltung ausgelost werden. Den guten Ruf der Schule, den viele wohlhabende Eltern in fortlaufenden Generationen nutzen, führen unsere Gesprächspartner ( ¨Im Gegensatz zu Europa haben wir keine kleinen Klassen, 24 in der Kitagruppe, 40 in der Oberschulkasse) nicht allein auf sehr gute Ergebnisse im akademischen Bereich zurück, sondern sie denken, dass der Humboldtsche humanistische Bildungsansatz, der das kritische Denken fördern will und also auch wissenschaftlich und
fächerübergreifend arbeitet, Klassenfahrten in allen Jahrgangsstufen und Arbeitsgemeinschaften neben dem klassischen Schulunterricht in ihrer Gesamtheit zur Beliebtheit der Schule geführt haben.
Hinzu kommt, dass der Orden einen guten Namen hat, die katholische Schule weder von seinen Beschäftigten noch von den Eltern die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche fordert, sondern sich als Teil einer Vielfaltsgesellschaft fühlt. Etwa die Hälfte der Schüler sind katholisch; jeden Nachmittag findet eine heilige Messe statt. Der General Manager war selbst Schüler hier und jubelt über den neuen Papst.
Wir erfahren, dass neben 280 Lehrkräften weitere 280 Menschen als Hilfskräfte in allen Lernlagen tätig sind, um den Lehrern das Leben zu erleichtern. Die bevorstehende Dürre wird den Schulalltag nicht direkt betreffen, denn es gibt schuleigene Brunnen. Doch für die Kinder zu Hause wird es schwer. Ich rege an, künftig neben Wasser-Projekten, sich auch dem Thema Gutes Regieren zuzuwenden.
Wir sehen einen frischen Film zu den aktuellen Baumaßnahmen. Ziel ist es, alle Autos vom Campus zu vertreiben. Hierfür wird eine Tiefgarage gebaut, die 250 Fahrzeugen schattigen Platz bieten wird. Unsere Gastgeber interessieren sich für unsere Arbeit und drücken ihr Interesse an einer Fortsetzung des Austausches aus. Diesmal klingt es echt.
Das mag auch darauf zurückzuführen sein, dass es unserem Musikbeauftragten gelungen ist, die entsprechende Ader des General Managers zu treffen, so dass sie endlich gemeinsam in seinem Buero ein Lied sangen.
Es zeigte sich nicht nur, dass unser Mann mehr brasilianische Musiker kennt als die Eingeborenen, sondern auf der Suche nach Musikernamen in seiner Handmaschine auf eine Deborah traf, deren Tochter Dani zu seinen Favoriten zählt, was jenen Leiter verleitete zu sagen, dass Dani hier zur Schule gegangen ist und man sich gut kenne und wann und wo das nächste Konzert stattfindet...
Wenn sich Kreise schließen, von denen man nicht wusste....
Ein zwischenzeitlicher Rundgang wurde durch heftigen Regen behindert, doch der Gedanke einer möglichen Zusammenarbeit konkretisierte sich, wenn denn einzelne Schüler in Familien untergebracht werden können, wenn Leitungskräfte für ein paar Wochen die andere Schule besuchten...
Der Theatersaal war der geeignete Ort für ein Gruppenfoto, die Kita der Ort mit den größten Aktivitäten am Freitagnachmittag.
Unsere Geschenke wurden wohlwollend entgegengenommen, ein Schirm zum Abschied das jahreszeitlich angemessene Geschenk.
Versorgt mit guten Hinweisen für anregende Musik und Essensorte, einen, das oba, probierten wir sogleich am Abend aus, wie Kulturgebäude und Parks vervollständigte unseren Ausflug in eine wohl der besten Privatschulen der Stadt.
Es blieb dieser magische Moment unseres Musikbeauftragten, von dem er sich so schnell nicht erholen wird.
Welt klein, manchmal, wenn Augen offen, Ohren offen, Herz offen...
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