Montag, 27. September 2010

Anreise zum Goldenen Dreick - verlorener Text vom Sonntag

Meine Schilderungen vom gestrigen Sonntag,
der begleiteten Reise nach Dehli ueber Pune,
die Bergabfahrt,
die Aussagen von der Generation der Kinder,
der gute Fluf nach Dehli,
das geglueckte Finden des Fahrers,
vorbei am Gelaende der Commenwaelth Games,
voller Baustellen,
der mich bis Agra in fuenf Stunden ueber
den Highway # 2 brachte,
der keine Regeln kennt,
ausser Achtung Kurve oder Buckel,
diese amerikanischen Holperer in der Strasse,
die nur mit minmaler Geschindigkeit ueberfahren werden koennen,
aber nich immer angezeigt werden,
die Tatsache, dass Highway bedeutet jeweils zwei Spuren in eine Richtung,
alle Fahrzeuge erlaubt,
auch Fussgaeger,
auch Hunde, Affen, heilige Kuehe,
auch gegenverkehr,
auch einfach Stehenbleiben,
wol alles transportiert wird auf Fahrraedern (neu), Rigschas, Dreiradfahrzeugen,
zugelassen fuer 5, genutzt von 10 - 12 Leuten,
manchmal 15, vier auf einem Moped, oder fuen, zwei auf einem Rad, mal mit Matratze,
mal mit Glasscheibe,
alle hupen, sehr oft,
LKWs fordern das BITTE HUPEN und NACHTS BITTE LICHTHUPE,
man braucht das zur Orientierung,
offensichtlich,
entspannte Menschen auf oder an den Fahrzeugen,
mein Versuch,
im klimatisierten Fahrzeug Bilder festzuhalten,
und dass Hindi die selben Woerter fuer Zukunft und Vergangenheit haben,
dass eine Baustelle von einem auf der Erde auf dem gesperrten Streifen Sitzenden Jugendlichen mit einer kleine Handbewegung geregelt wurde, wo man dann nur noch etwa 10 km schnell fahren konnte,
dass Agra 3 Mio. Menschen beherbergt,
dunkel bei ANkunft,
Guide zugestiegen,
Hotel gefunden,
britisch, nicht ganz neu,
bewacht,
um den Block gegangen um 21 Uhr,
Wasser gekauft,
Menschen schlafen auf Rigschas,
am Strassenrand, neben dem Muell, auf dem Mittelstreifen,
einfach so, weitergehn,
Indien hat sehr viele Menschen
ohne Arbeit
Versicherung
Wohnung
Toilette
...aber fast alle haben ein Handy...

und dasses am Montag, also heute zum Sonnenaufgang zum Taj Mahal geht,
also jetzt ging,


das alles und ein wenig mehr hatte ich zum Tagesende aufgeschrieben,
dochdieSicherung ging nicht,
mein Comuter warnte mich vor EInbrechern
und so blieben diese Woerter wohl alle an einem mir unbekannten Ort,
nur wenn wer schaut,
was ist den los,
jetzt koennt ihr es wissen,
alles sonst o.k.,
auch Marmor habe ich schon gesehen,
jetzt fehlt nur noch Geld
und die Reise auf dem Goldenen Dreieck geht heute weiter
und morgen nach Dehli,
wo Mittwochfrueh die lange Rueckreise beginnt
und mir noch ein Abendessen in Mumbai einbringt,
wenn die Fluege weiter erreichbar bleiben und puenktlich bleiben,
bei einem Kollegen, den ich in LAVASA kennenlernte,
mal sehen.

Das dann doch noch in aller Kuerze, denn man hat mir hier einen Hotelzugang als "Entschaedigung" gegeben:
Das mit der naechsten generatin war ein Frau aus Dehli,
die zeitgleich von LAVASA nach Dehli wollte,
so dass wir uns ein Auto teilten,
die Kinder hat, die 10 und 12 sind,
WENN DEREN KINDER erwachsen sind,
wird Indien vielleicht da sein,
wo Armut kein Zeichen von Entwicklung mehr ist...


Das ware Kurzmitteilungen nach Taj Mahal in Agra
vor der Weiterfahrt.

Spaeter hoffentlich mehr.

Andreas gruesst alle, die lesen.

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